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hb3d.de — mein Online-Shop für Großmarkt-Waren

Wer nur Webseiten baut, lässt Geld auf dem Tisch liegen. Ich habe früh verstanden, dass E-Commerce eine eigene Spielwiese ist — mit eigenen Regeln, eigenen Chancen und eigenen Abgründen. hb3d.de ist mein direkter Shop. Die Geschichte dahinter.

Wie es mit E-Commerce anfing

Es begann — wie so vieles bei mir — mit Neugier. Ich hatte Waren, die ich günstig einkaufen konnte, und das Internet als Verkaufskanal. eBay war die erste Plattform. Einfach einstellen, warten, verkaufen. Funktioniert.

Dann kam Etsy dazu. Ein anderes Publikum, andere Produkte, andere Dynamik. Ich habe gelernt, wie man Listings optimiert, wie Bewertungen funktionieren, wie Versand und Abwicklung skaliert werden — alles durch Ausprobieren, nichts durch einen Kurs.

Irgendwann wollte ich unabhängiger werden. Nicht immer Plattformgebühren zahlen, nicht immer nach fremden Regeln spielen. Also habe ich hb3d.de gebaut.

Was hb3d.de ist

hb3d.de ist mein eigener Online-Shop — direkt, ohne Zwischenhändler-Plattform, ohne eBay-Provision. Wer bei mir kauft, kauft direkt bei mir.

Das Sortiment kommt aus dem Großmarkt. Ich kaufe dort ein, prüfe die Qualität, liste die Produkte und versende selbst. Kein Dropshipping, keine Alibaba-Ware ohne Prüfung — echte Produkte, die ich selbst in der Hand halte.

HB steht dabei für das, was ich bin: ein Bremer. Bremen, Hafenstadt, Handelsstadt — das steckt im Namen drin.

Der Großmarkt als Einkaufsquelle

Der Großmarkt ist eine eigene Welt. Paletten, Kartons, Mengen — nichts für den Gelegenheitseinkäufer. Wer dort einkauft, muss wissen, was er tut: welche Ware sich wirklich verkauft, welcher Preis noch Marge lässt, wie viel Lager man sich leisten kann.

Das alles habe ich durch Erfahrung gelernt. Ich war zu früh, hatte manchmal zu viel Lager, manchmal zu wenig. Heute weiß ich, welche Produkte sich schnell drehen und welche liegen bleiben. Dieses Wissen ist nicht lehrbar — das kommt nur durch Machen.

Wie ich den Shop automatisiere

Ein Shop ohne Automatisierung ist ein Vollzeitjob. Das wollte ich nicht.

Telegram-Bots posten neue Produkte automatisch in meine Kanäle. Kein manuelles Einstellen, kein Copy-Paste. Ein neues Listing im Shop — und der Bot macht den Rest: Foto, Text, Preis, Link.

n8n übernimmt die Logik dahinter. Workflows, die ich einmal eingerichtet habe und die seitdem laufen: Benachrichtigungen, Inventar-Updates, Bestellbestätigungen. Automatisierung ist kein Luxus — sie ist die Voraussetzung dafür, dass ein Einzelperson-Betrieb skalieren kann.

eBay und Etsy als zusätzliche Kanäle

hb3d.de ist der eigene Kanal — aber ich bin auch weiterhin auf eBay und Etsy aktiv. Die Plattformen haben Reichweite, die ein eigener Shop erst aufbauen muss. Die Kombination macht Sinn: Plattform-Traffic für Neukunden, eigener Shop für Stammkunden.

Langfristig ist das Ziel, den direkten Shop zu stärken. Keine Plattformabhängigkeit, keine Gebühren, keine Regeln, die sich von heute auf morgen ändern können.

Was ich dabei gelernt habe

E-Commerce ist anders als Webentwicklung. In der Entwicklung hat man ein Problem, löst es und fertig. Im E-Commerce hat man tausend kleine Probleme gleichzeitig: Lager, Versand, Retouren, Preise, Konkurrenz. Alles hängt zusammen.

Automatisierung ist kein Nice-to-have. Wer jeden Schritt manuell macht, verbrennt Zeit, die er nicht hat. Ich habe früh investiert — Telegram-Bots, n8n — und profitiere seitdem davon.

Eigene Kanäle sind mehr wert als Plattform-Reichweite. eBay kann morgen die Gebühren erhöhen. Etsy kann mich sperren. Meinen eigenen Shop kann mir niemand wegnehmen.

🛒 hb3d.de besuchen →

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